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BIOGRAPHIE
Der in New York geborene Tenor Jeffrey Dowd erhielt seine Gesangsausbildung
am Coe College und Yale University, seinen "Masters Degree" machte er in Indiana University
bei Margaret Harshaw.
Sein Opernrepertoire umfasst u.a. Bacchus in Ariadne auf Naxos, Parsifal, Apollo und Leukippos in Daphne, Don Carlo,
Gabriel Adorno in Simon Boccanegra, Pinkerton in Madame Butterfly, Dick Johnson in La Fanciulla del West und Peter Grimes.
Florestan in Fidelio sang er u.a. in Neu Zeeland beim International Arts Festival, Erik in Der fliegende Holländer an
der Oper Frankfurt, Don Jose in Carmen an der Houston Grand Opera, den Prinz in Rusalka an der
Seattle Opera und den Kaiser in Die Frau ohne Schatten am Teatro alla Scala in Mailand und
Lohengrin an der Hamburgischen Staatsoper. Im Fühjahr 2003 gab Jeffrey Dowd sein Debut als Siegmund in Die Walküre
am Teatro Del Liceo in Barcelona, wo er auch schon Sergej in Schostakowitschs Lady Macbeth von Mtsensk 2002 sang.
Sein Debut als Walther von Stolzing in Die Meistersinger von Nürnberg war an der Flämischen Oper in Antwerpen,
danach sang er die Partie in zahlreichen Produktionen wie dem Festival in Savonlinna in Finnland, in Essen, Stuttgart,
Zürich und an der Wiener Staatsoper im Januar 2004. Des Weiteren sang er die Titelpartie in Der Schatzgräber
von Schreker an der Oper Frankfurt, Laca in Jenufa in Essen und Sao Paulo, Brasilien. Am
Aalto-Theater in Essen ist er seit 1994 Ensemblemitglied und hat dort zahlreiche Hauptpartien in Neuproduktionen von R. Strauss und R. Wagner unter Stefan Soltesz gesungen.
2004 war er als Leukippos bei einer Live-Übertragung aus der Kölner Philharmonie in Daphne unter der
Leitung von Semyon Bychov zu hören, unter dessen Leitung er 2005 Apollo in Daphne gesungen hat bei
der Tournee des WDR in Spanien. Am Opernhaus in Madrid hat er sein Debut im März 2005 mit Lohengrin gegeben.
Bei den Wiener Festwochen 2005 war er an der Einspielung von Hindemiths Mathis der Maler
unter der Leitung von Bertrand de Billy beteiligt im Konzerthaus.
2006 führten ihn Engagements wieder nach Antwerpen (Bacchus in Ariadne auf Naxos), an die Volksoper Wien (Stolzing und Hans in Die verkaufte Braut),
als Tambourmajor in Wozzeck nach Barcelona und am Aalto-Theater Essen Erik in
Der fliegende Holländer. Beim Ravello Festival, Italien, sang er eine konzertante Aufführung von Die Meistersinger.
2007 gab Jeffrey Dowd sein Tristan-Debut am Aalto-Theater Essen in der gefeierten Produktion
von Berry Koskie. Den Siegmund in einer Neuproduktion Der Ring des Nibelungen an der Oper
Antwerpen. Ebenso auf Schloss Neuschwanstein konzertante Meistersinger-Aufführungen und
beim Wagner Festival Wels im Frühjahr 2007 den Erik in Der fliegende Holländer.
2008 folgte in der Inszenierung von Hans Neuenfels sein Tannhäuser-Debut, ebenso Jim Mahoney in Mahagonny. Am Liceo Barcelona gastierte
Jeffrey Dowd als Pietro in Tiefland. 2009 sang er Siegmund in der Neuinszenierung am Aalto-Theater Essen, wo er auch Siegfried
in Götterdämmerung 2010 folgte. Im Herbst 2009 gastierte er auf Schloss Neuschwanstein in einer
konzertanten Aufführungen der Walküre. Es folgten Konzerte in Dresden mit Beethovens 9.
Sinfonie, Herodes in den Vereinigten Staaten, Jenufa/Laca Oper Leipzig, Frau ohne Schatten
bei dem Richard-Strauss-Festival in Garmisch-Patenkirchen 2010, sein Rollendebut als
Herodes in Salome, Tannhäuser für Kinder bei den Bayreuther Festspielen, sowie der Prinz
in Rusalka an der Komischen Oper Berlin und Walther von Stolzing an der Oper Leipzig.
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